Digital resources in the Social Sciences and Humanities OpenEdition Our platforms OpenEdition Books OpenEdition Journals Hypotheses Calenda Libraries OpenEdition Freemium Follow us

Dr. Esther Meier

  • 1968 in der Schweiz geboren
  • Dolmetscherausbildung in Zürich, Studium der Geschichte und Slavistik in Hamburg und Dublin
  • Promotion mit der Arbeit „Breschnews Boomtown. Alltag und Mobilisierung in der Stadt der LKWs“. Publikationen zur Kriegsgefangenschaft sowjetischer Soldaten und Offiziere des Zweiten Weltkriegs und zum sowjetischen Afghanistankrieg
  • 2000–2004: Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Osteuropäische Geschichte an der Universität Hamburg und 2007 bis 2015/2018 an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (Universität der Bundeswehr)
  • Mitarbeit in Gedenkstätten, Übersetzungen, Organisation von Exkursionen in die Ukraine, wissenschaftliche Beratung für Amnesty International in Tadschikistan
  • Ab Mai 2019: Wissenschaftliche Projektleiterin des Recherche- und Dokumentationsprojekts „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“, seit 01.01.2026 “Sowjetische Kriegsgefangene” – bis 2023 am DHI Moskau, seit 2023 im MWS Netzwerk Osteuropa

Forschungsgebiete

  • Geschichte der Sowjetunion
  • Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der sowjetischen Kriegsgefangenen

Publikationen (Auswahl)

Monographien und Herausgeberschaften

  • mit T. Penter (Hrsg.), Sovietnam. Die UdSSR in Afghanistan 1979-1989, Paderborn 2017.
  • Breschnews Boomtown. Alltag und Mobilisierung in der Stadt der LKWs, Paderborn 2016.
  • Eine Theorie für „Entwicklungsländer“. Sowjetische Agitation und Afghanistan 1978-1982, Hamburg / Münster 2001.

Aufsätze (Auswahl)

Übersetzung

  • Falaki, Mahmood, Die Schatten, Bremen 2003. Übersetzung aus dem Persischen von Behzad Abbassi unter Mitarbeit von Horst Seidler und Esther Meier.

Rezensionen

  • für H-Soz-Kult, Slavic Review, sehepunkte u. a.
  • Tamurbek Dawletschin, Von Kasan bis Bergen-Belsen. Erinnerungen eines sowjetischen Kriegsgefangenen 1941/42. Aus dem Russischen übersetzt von David M. Drevs, Göttingen 2021, in: sehepunkte 22 (2022) 10, 15.10.2022,  http://www.sehepunkte.de/2022/10/36137.html