- 1984 in Iserlohn geboren
- 2005–2011: Studium der Geschichte, Kommunikations- und Medienwissenschaft und Osteuropäischen Geschichte in Düsseldorf und Prag mit Abschluss Master of Arts
- Masterarbeit zur deutschen Presseberichterstattung über Gorbatschow in ZEIT, BILD und SPIEGEL 1985–1992
- 2012–2016: Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter am Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst: u.a. Konzeption, Aufbau und Pflege der Datenbank „Sowjetische Kriegsgräberstätten in Deutschland“
- 2015: Mitglied des Kuratorenteams des Spy Museum Berlin: Erarbeitung der Dauerausstellung
- April 2017–August 2018: Wiss. Hilfskraft im Recherche- und Dokumentationsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“: Archivrecherchen im In- und Ausland, Datenerfassung und -pflege
- Seit September 2018: Wissenschaftlicher Mitarbeiter wissenschaftlicher Mitarbeiter, im Recherche- und Dokumentationsprojekt „Sowjetische und deutsche Kriegsgefangene und Internierte“, seit 01.01.2026 “Sowjetische Kriegsgefangene” – bis 2023 am DHI Moskau, seit 2023 im MWS Netzwerk Osteuropa. Zuständigkeit: Koordinierung der Digitalisierungsarbeiten
Forschungsgebiete
- Sowjetische Geschichte
- Propagandafotografie im Zweiten Weltkrieg
- Aktuell: Dissertationsprojekt zu den deutschen Propagandakompanien im Zweiten Weltkrieg mit besonderem Fokus auf den Produktionsbedingungen von Propagandafotografien am osteuropäischen Kriegsschauplatz
Publikationen
Herausgeberschaften
- Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst u.a. (Hrsg.), Unbekannte Mahnmale in unserer Nachbarschaft. Grabstätten sowjetischer Kriegsopfer in Deutschland, Berlin 2016.
- Benno Wundshammer. Vom Sportreporter zum Propagandafotografen, in: Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst (Hrsg.), Propagandafotograf im Zweiten Weltkrieg, Berlin 2014, 32-49.



